Wirkungsorientiertes Verwaltungsmanagement und -controlling

Im Zuge des New Public Management erfolgt zurzeit die Abkehr von der inputorientierten zu einer outputorientierten Verwaltungssteuerung. Dies erlaubt eine Optimierung der Kostenwirtschaftlichkeit einzelner Leistungen. Hinzu kommt eine konsequente Berücksichtigung kunden- und wettbewerbsorientierter Aspekte, so dass auch die subjektive Wahrnehmung der LeistungsempfängerInnen (Impact) zunehmend in die Qualitätsbeurteilung integriert werden kann. Der Beitrag stellt dar, wie auf Grundlage eines konkreten Gesetzes und den bisherigen Aufgaben einer Verwaltung adressatenbezogene Wirkungsbeiträge systematisiert, untersucht und bewertet werden können, um diese dem korrespondierenden Ressourcenverzehr über alle Stufen einer Landesverwaltung in einer Wertschöpfungsbilanz gegenüberzustellen.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
Verwaltung & Management 12(2006), 5, S. 245-252
Jahr: 
2006
Bestellnummer: 
3967