Gestaltungsstrategien für den suburbanen Raum

Die Themen „suburbaner Raum“ und „städtebauliche Gestaltung“ schienen sich lange Zeit auszuschließen. Deshalb gilt es herauszuarbeiten, wann ein inzwischen weitgehend bebauter Raum nachträglich einer Gestaltung bedarf. Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Städteräumliche Gestaltungsstrategien für den suburbanen Raum“, welches im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Zukunft urbaner Kulturlandschaften“ an der ETH Zürich stattfand. Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in das methodische Vorgehen und die wichtigsten Ergebnisse des Projekts, welche anhand des Beispieles Glattal (CH) erläutert werden, wobei die Analogie als Methode und die Planungsüberlagerung bzw. Collagen als Vermittlungsinstrumente eingesetzt werden.

erschienen in: 
DISP 43(2007), 168, S. 44-55
Jahr: 
2007
Bestellnummer: 
4066